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Nur abgebrühte Erdenbürger, die sich im Laufe ihres Lebens notgedrungen mehrfach häuten mussten wie eine Ringelnatter, werden gegen den rasenden Wechsel der Dinge immun. Sie bleiben, als neutrale Beobachter, dem Tohuwabohu, der babylonischen Sprachverwirrung und den übergeschnappten Ideen kritikloser Zukunftsverliebter fern. Der Preis dafür ist das Geworfen-Sein in ein Umfeld, welches diese Wenigen oft als befremdlich, ja bedrohlich wahrnimmt: Nichts ist bekanntlich kostenlos auf dieser schnöden Welt.
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Die aktuellen Erkenntnisse rund um das morsche, unappetitliche und am Rande des öffentlichen Auftrags vorbeischrammende Führungsgremium des ORF schreien nach einer schonungslosen Durchleuchtung. Die marktschreierische Berichterstattung des Boulevards wiederum hat der Medienwelt enorm geschadet.
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Viele Zeitgenossen halten die tägliche Nachrichtenflut nicht mehr aus und nehmen sich vor, es dem Vogel Strauß gleichzutun. Dennoch finden sie sich allabendlich vor dem Fernseher ein. Was tun? Mehr Gelassenheit ist gefragt. Die Welt wird nicht untergehen, nur weil übernervös pausenlos über zahllose Katastrophen berichtet wird: Es gab sie immer schon.
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„Wir, die Guten, gegen alles Böse!“ Das ist der Kern typischer Aussagen Trumps und seiner Minister, eine übersteigerte Form von Ronald Reagens Devise von der „Achse des Bösen“. Viele Botschaften und Aktionen der US-Regierung zeigen steinzeitliche Muster. Die Sprechweise des US-Präsidenten wird immer aggressiver, drastischer und ordinärer.
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Will Europa Würde und Ansehen auf der Welt nicht vollends einbüßen, wird man dem Treiben der USA entschlossenen Widerstand entgegenzusetzen haben. Von energischen Reaktionen in der UNO über gemeinsame Erklärungen mit den BRICS- Staaten hin zu offenen Verhandlungen mit Russland über die Lieferung billiger Energie reicht der Bogen der zu ergreifenden Maßnahmen. Insbesondere eine vorsichtige Annäherung an die Verfemten in Moskau würde den Größenwahnsinnigen in Washington zeigen, wo der Bartl den Most holen könnte
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Wo die Weltmächte aufeinander eindringen, beobachtet man ein zunehmendes Tohuwabohu. Dasselbe gilt für die Befindlichkeit der Seelen der Jugend: Unsicherheit und Orientierungslosigkeit erschweren das Entstehen von Ordnung und Gemeinsinn. Es ist dasselbe Bild, welches der Blick in die großen Umbrüche weltweit vermittelt. Wo in diesem Umfeld der Keim zu einer neuen großen Ordnung des Zusammenlebens herkommen soll, ist nicht abzusehen. Es bleibt nur Friedrich v. Schillers Trost: „Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit, und neues Leben blüht aus den Ruinen.“
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Das böse Schicksal Napoleon Bonapartes sollte den Verrückten jenseits des Atlantiks zu denken geben. Dazu aber wäre eine Portion Selbstkontrolle erforderlich, welche die Krankheitsgeschichte der Größenwahnsinnigen leider ausschließt. Und so nimmt das Unheil wieder einmal seinen tödlichen Verlauf.
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Intrigen im ORF....Der Ruf nach Entpolitisierung erklingt aufs Neue. Er verlangt Unmögliches: Bestenfalls kann man dafür sorgen, dass die Gewichtung und Auswahl der Beiträge ideologisch und parteipolitisch ausgewogen erfolgt- mehr aber nicht. Wie kann man von einer Parfümerie verlangen, geruchsneutral zu werden?
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