Wo die Weltmächte aufeinander eindringen, beobachtet man ein zunehmendes Tohuwabohu. Dasselbe gilt für die Befindlichkeit der Seelen der Jugend: Unsicherheit und Orientierungslosigkeit erschweren das Entstehen von Ordnung und Gemeinsinn. Es ist dasselbe Bild, welches der Blick in die großen Umbrüche weltweit vermittelt. Wo in diesem Umfeld der Keim zu einer neuen großen Ordnung des Zusammenlebens herkommen soll, ist nicht abzusehen. Es bleibt nur Friedrich v. Schillers Trost:
„Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
und neues Leben blüht aus den Ruinen.“