Der Seele Grenzen kannst du schreitend nicht ausfindig machen, auch wenn Du jeden Weg dahinzögest,  so tiefen Logos hat sie.

Heraklit v. Ephesos, 520-460 v. Chr.

Einleitung 

Wenn Sie diese Ăśberlegungen  gelesen haben werden, wird Ihre Verwirrung höchstwahrscheinlich groĂź sein. Alles in diesem Aufsatz Geschriebene fĂĽhrt sich in einer bemerkenswerten Weise selbst ad absurdum, was man erst beurteilen kann, wenn man ihn zu Ende gelesen hat. Diese seltsame Konsequenz ist allen tautologischen und pleonastischen Verirrungen eigen. Wie jede Wanderung macht sich jene entlang unseres Gedankenexperiments dennoch bezahlt. Man kehrt zwar an den Ausgangspunkt der Reise zurĂĽck, ist aber um einige Erfahrungen, Einsichten und Bilder reicher. Nicht allzu wissenschaftlich soll vorgegangen werden, aber unter weitestgehender BerĂĽcksichtigung all dessen, was bekannt und an FĂĽr und Wider verfĂĽgbar ist. Es wird versucht, in knappster Form die Erfahrungen und Erkenntnisse aus verschiedensten Wissensgebieten zusammenzufĂĽhren, um die Begrenztheit und RĂĽckbezĂĽglichkeit allen Denkens deutlicher ans Licht zu bringen und damit die Qual mancher uralten, unlösbareren Probleme aus der Welt zu schaffen.

Vom Gehirn

Wie alle unsere Organe ist auch Gehirn und Nervensystem über Jahrmillionen hinweg an seiner Aufgabe gewachsen, hat sich dem jeweiligen Biotop angepasst und sich an ihm geformt. In den frühen Kindheitstagen hat es sich darüber hinaus, weich und plastisch, der individuellen Umwelt angeschmiegt, sowohl Programme als auch Speicherinhalte an die gegebenen Erfahrungen weiter angepasst und ist sodann einem fortschreitenden Erstarrungsprozess ausgesetzt6. Es ist, als Werkzeug, gewissermaßen ein Abbild seiner Aufgabe und auch Geschichte7, der Um – und Inwelt, daher a priori auf sich selbst zurückgeworfen. Außerdem ist es ganz offensichtlich trotz seiner enormen Komplexität naturgemäß in seinen Speicher – und Verknüpfungskapazitäten kleiner und weniger komplex als „die Welt“ selbst– was immer das auch ist. Es kann daher im besten Falle ein vergröbertes, in der Struktur aber sicher vergewaltigtes, seinen eigenen Fähigkeiten und Konstruktionsprinzipien (seinem „Betriebssystem“) entsprechendes und damit höchst subjektives „Bild“ – auch dieser Ausdruck ist schon wieder eine Vergewaltigung – wiedergeben und ins Bewusstsein bringen. Das Höhlengleichnis Platons bedarf einer gründlichen Revision.

Ungeeignetes Werkzeug

Die Evolution des Gehirns

Ab dem Zeitpunkt dieser Erkenntnis sollten wir eigentlich schon aufhören, ĂĽber Dinge und Zusammenhänge, die auĂźerhalb der unmittelbaren praktischen und sinnlichen sowie der streng wissenschaftlichen Sphäre liegen, nachzudenken. Sind wir uns darĂĽber einig geworden, dass das Instrument, welches wir gerade benutzen, in gewisser Weise schon von seinem WerkstĂĽck geformt wurde, der Spiegel ein Abdruck der „Wirklichkeit“, den er spiegeln sollte, ist – warum sollten wir dann mit dem fĂĽr unseren Plan wenig geeigneten, parteiischen Apparat weitersuchen? Unser Nervensystem wird uns zwangsläufig auf seine programmierten Bahnen zwingen und alles, wofĂĽr es nicht konstruiert und gewachsen ist – alles, was auĂźerhalb der unmittelbaren Umgebung und sinnlichen Erfahrung unserer evolutionären Vorfahren lag – nicht bewältigen und uns Kopfschmerzen und Pein – faustische Pein und Verzweiflung – verursachen. Wir tun´s, weil wir mĂĽssen, weil wir von Natur aus neugierig sind, weil wir nicht anders können, weil wir das Instrument ĂĽber dessen Möglichkeiten hinaus missbrauchen und immer missbraucht haben – weil wir gewohnt sind, uns durch die Suche nach dem prinzipiell Unmöglichen unglĂĽcklich zu machen. Vielleicht entwickelt sich die Maschinerie an dieser Pein immer ein paar Millimeter weiter – dies kommt aber bestenfalls unseren Ururururenkeln zugute. Uns bleibt der Schmerz unerfĂĽllter Suche. Man kann eigentlich nur ironisch, mit Humor, an diesem Gedankenfaden weiterspinnen.

Vom Bewusstsein und den Begriffen

Bewusstsein „ist der Fall“, wenn Stimmungen, GefĂĽhle, später Gedanken, Begriffe und Sprache, Hypothesen und Theorien als ein unmittelbares Empfinden des „Selbst“ eine ganz bestimmte Seins – Barriere durchbrochen haben. Es ist wohl anzunehmen, dass aufgrund der RĂĽckbezĂĽglichkeit unseres Denkapparats gera-de dieses Phänomen niemals wirklich ergrĂĽndet und verstanden werden kann, da der Umstand der Selbsterklärung gerade hier besonders deutlich zu Tage tritt: Der Spiegel wird zum Bild, und umgekehrt. Der unmittelbaren Einsicht – um nicht den trĂĽgerischen Begriff „Wahrheit“ zu verwenden – kommt aber folgende Erkenntnis-StĂĽtze wohl noch am nächsten: Bewusstsein findet statt, wenn ein Da – Sein unmittelbar empfunden wird. Diese Empfindungen können in verschiedenen Stufen der Klarheit zutage treten, welche eine sehr subjektive Gesamttheorie der Um – und Innenwelt ergeben.

Die Endlichkeit der Logik

Wenn wir, aufgrund des vorher Gesagten, darin übereinstimmen, dass unser Denkapparat eine aus vergleichsweise enger Umwelt und Notwendigkeit sich ergebende, inhärente Registrierungs- und Verarbeitungsmethode (Sinneserfahrung und logische Verrechnung – wobei unsere Logik nur eines von vielen möglichen „Betriebssystemen“ sein dürfte) entwickelt hat, ist klar, dass dieses Instrument nur für jene Aufgabenstellungen effizient einsetzbar ist, welche dieser ursprünglichen Bestimmung entsprechen: Der Bewältigung der Überlebensaufgaben in einer endlichen, definierten Umgebung, wie sie über Jahrmillionen „der Fall“ war. Alles darüber Hinausgehende – Unendlichkeit in allen Formen – ist ein Konstrukt, eine unzulässige Extrapolation unseres Selbst und muss zwangsläufig in Sackgassen und Unbeweisbares führen.

Hin und zurĂĽck

Da uns aber der unwiderstehliche Drang innewohnt, unser logisches Instrumentarium über alle Grenzen hinaus zu missbrauchen, bleibt wohl kein anderer Weg zur Befriedigung dieses offenkundigen Triebs, als diese Sackgasse hin und zurück einigermaßen zufriedenstellend zu durchwandern. Dies sollte allerdings nicht unter dem – aus heutiger Sicht durchaus naiven und kindlich – faustischen Allerfassungs- Anspruch, sondern im ironischen Kontext der prinzipiellen Unmöglichkeit erfolgen, als Spiel und Gedankenstütze zur Darlegung eines jahrtausendealten menschlichen Irrweges, der viel individuelles und kollektives Unglück gebracht hat – vielleicht das meiste, das insgesamt geschehen ist. Akzeptiert man, dass unsere Logik ein ebenso unvollkommenes, subjektives Instrument ist wie andere Erkenntnisstützen – Sehen, Hören, Riechen, Tasten, Schmecken – so ist die Annahme gestattet, ihr das alleinige Privileg zur denkenden Erkenntnis abzu-erkennen und sie auf das zu reduzieren, was sie auf Grund ihrer Entstehungsgeschichte wirklich einigermaßen bewältigen kann: Die wissenschaftliche Sphäre sowie die Bearbeitung jener Aufgaben, welche der un-mittelbaren Umgebung und Erfahrung entspringen.

Vom Leid der unerfĂĽllten Erkenntnis

Was aber folgt daraus? Es folgt daraus nichts weniger als die Berechtigung dazu, einerseits die Logik auf jene Aufgaben zu reduzieren, welche sie allem Anschein nach über die Jahrmillionen herauf als Erkenntnisinstru-ment für unsere unmittelbare Umgebung geschärft haben. Andererseits das Recht, in angemessener Form auch andere Formen der Bewusstseinsbildung – sie seien hier Erkenntnisstützen genannt – zur Erhellung der uralten Welträtsel: Raum, Zeit, Unendlichkeit, Ewigkeit, Sinn des menschlichen Daseins, Schönheit, Gut und Böse, zu nutzen. Die Ergebnisse werden nicht weniger subjektiv sein als jene – bewiesenermaßen eher wenig hilfreichen – des rein logischen Denkens. Sie werden aber das Erkenntnisleid wesentlich lindern.

Die Auswirkungen

 Logik, als die Lehre von den Prinzipien des richtigen, d. h. schlĂĽssigen Denkens und BeweisfĂĽhrens, ist eine ErkenntnisstĂĽtze wie alle anderen auch und damit, wie Hören, Sehen und Tasten auf endliche Themata beschränkt. Alles Unendliche, sei es räumlich oder zeitlich, ist ein logisches Konstrukt, wie auch Zeit und Raum, a priori als Methode unseres Denkens ihr nicht weiter zugänglich. Damit sind aber auch alle Themen, in welchen Unendlichkeit vorkommt – ewiges Leben, unendlicher Raum, unendliche Zeit, in sich un- sinnig oder lediglich gleichnishaft, metaphorisch, wie z.B. in der Mathematik, die mit rein logischen Werkzeugen arbeitet und damit ĂĽber jene niemals hinausgelangen kann. Weiters sind demnach alle Versuche, ein unendliches, in sich abgeschlossenes Bild der Welt oder einen ĂĽbergeordneten Sinn des Lebens zu suchen, ebenfalls unsinnig und irreal.

Am Ende des Nutzens der Logik

Dem Menschen ist es eigen, die Informationen, über welche er verfügt, in einem Ursache – und Wirkungsmuster logisch zu verknüpfen und somit eine stetig wachsende Theorie seiner In – und Umwelt zu konstruieren. Nicht zuletzt dank dieser Eigenschaft konnte er sich die gesamte Tier – und Pflanzenwelt untertan machen. Führt man aber dieses im Endlichen geeignete Verfahren ins Unendliche weiter – sei es bei der Suche nach den Grenzen von Raum und Zeit oder einem den Erscheinungen innewohnenden Über- Sinn, dem Transzendentalen, muss die Logik zwangsläufig in Zirkelschlüsse und Verzweiflung führen. Alles Unend-liche ist logischem Nachdenken prinzipiell unzugänglich, weil es einem der Logik eingebauten Irrtum a priori entspringt.

Der schicksalhafte Konflikt

Stimmt unsere Annahme, dass die Theorie ĂĽber die Welt samt deren innerer Mechanik – der Logik……

  • unserem Erkenntnisapparat a priori bereits weitestgehend inhärent ist,
  • in den ersten Lebensphasen vervollständigt und verfestigt wird und
  • im weiteren Verlauf des Einzelschicksals die Anpassungsfähigkeit des Gehirns deutlich sinkt,

so ergibt sich daraus zwangsläufig ein schicksalhafter Konflikt: Die individuelle Theorie des Einzelmenschen über die Welt – sein „Weltbild“ – und die jeweils aktuelle Wirklichkeit werden im Laufe seines Lebens in immer stärkerem Ausmaß auseinander klaffen.

Er wird versuchen, entweder sich oder die Welt zu verändern, um die quälende Diskrepanz zu beseitigen, was naturgemäß nicht oder nur unvollkommen gelingen kann. Der Grund hierfür liegt einerseits in der Begrenztheit, andererseits der schleichenden Erstarrung seines Erkenntnisapparates, dessen Fähigkeiten immer der gerade aktuellen Erfahrungsaktualität und Aufgabenstellung hinterherhinken. Zusammen mit der prinzipiellen Unmöglichkeit, das Unendlichkeitsproblem intellektuell zu erfassen, stellt dieses psychische Inkompatibilitätsprinzip wohl eine der wichtigsten Ursachen für persönliches Leid und Unglück dar. Nur ein bewusster und anstrengender, tiefgreifender Paradigmenwechsel kann aus dieser Falle zeitweilig heraus-führen.

Die Alterung von LebensentwĂĽrfen

Das in den ersten Lebensjahrzehnten entwickelte Weltbild (die individuelle Welttheorie, der Lebensentwurf) wird im Verlaufe der individuellen Existenz unzuverlässiger, da es mit der wachsenden Summe von Erfahrungen in immer offensichtlicherem Maße kollidiert. Es bleibt nicht aktuell, die Entwicklung angepasster oder neuer Regeln und logischer Verbindungen eilt dem Geschehen prinzipiell hinterher. Gelingt es einem Menschen nicht, periodisch in einer schicksalhaften Kraftanstrengung einen bedeutenden Teil seiner selbstverständlich erworbenen Prinzipien und Sichtweisen bewusst zugunsten aktuellerer Modelle abzustreifen, wird er in zunehmendem Maße aus der Realität herausfallen und verzweifeln – in den verschiedensten Formen. Gelingt der Paradigmenwechsel, so entsteht ein neues Gleichgewicht zwischen Weltbild und „Realität“.

Das Schwinden der geistigen Heimat

Eine wirklich selbstverständliche, neue „geistige Heimat“ wie in den ersten Lebensjahren kann jedoch in der Regel nicht mehr entstehen. Dazu sind die ersten Prägungsphasen zu intensiv und langanhaltend. Begleitet wird dieser stufenweise ablaufende Entfremdungsprozess daher von zunehmender Ironie, Zynismus, Ab-wendung, Verzweiflung oder lächelndem, oft resignativem Einverständnis und der Abwendung von logi-scher Sinnsuche- je nach Umständen und Charakter. Vermeiden kann und sollte man ihn nicht. Je schneller die Änderungen in der Umwelt ablaufen, umso ausgeprägter ist der geschilderte Effekt.

Der Einzelne und die Allgemeinheit

Eine Lebenshypothese, ein Lebensentwurf ist in erster Linie dann nützlich, wenn dem Einzelnen ein Maximum an praktisch brauchbarer Orientierung verschafft wird. Erst in zweiter Linie kann sie an ihrer Allgemeingültigkeit gemessen werden, die es nach dem oben Gesagten nie vollkommen geben kann. Daraus wiederum folgt, dass es stets einen bis zu einem gewissen Grad unauflösbaren Widerspruch zwischen ethischen – also für alle Individuen einer Gruppe gültigen – und individuellen Lebenshypothesen geben wird.

Weiters leitet sich ab, dass innerhalb kulturell und sprachlich einigermaĂźen homogener Gruppen und anderen, welche eine andere Geschichte und Kultur haben, stets Konflikte und Missverständnisse bestehen werden, welche auch durch noch so ausgeprägten guten Willen nicht vollkommen ĂĽberbrĂĽckbar sind. Erst eine – wahrscheinlich immer hypothetisch bleibende – Verschmelzung der verschiedenen Kulturen wĂĽrde die größten Reibungsflächen und Kommunikationsprobleme aus der Welt schaffen.

Zusammenfassung

  • Die evolutionäre Entstehungsgeschichte des menschlichen Gehirns zeigt, dass alle seine Funktionen – auch die Logik – sich an ihren jeweiligen, praktischen Aufgaben empor entwickelt haben: Sie sind gewissermaĂźen ein Abbild derselben. Dies bedingt, dass es fĂĽr endliche Aufgaben bestimmt ist, in einer begrenzten Dimensionalität (Zeit, Raum Ursache und Wirkung – alle diese Parameter sind willkĂĽrlich und haben mit irgendwelchen „Realitäten“ nichts oder nur bedingt zu tun) funktioniert und fĂĽr alles, was darĂĽber hinaus hypothetisch denkbar ist, ungeeignet ist. Dennoch versucht es sich immer wieder an derartigen Problemen und muss dabei zwangsläufig scheitern.
  • Die Frage nach dem Sinn des Lebens – als eines dieser, Unendlichkeit enthaltenden, Themata, (in diesem Falle die Gesamtheit der verfĂĽgbaren Problemstellungen und Informationen) in allgemeiner Form ist un- sinnig, unbeantwortbar, aporisch, weil sie ein unendlich groĂźes, alle Erscheinungen um-fassendes logisches Gebäude voraussetzt, welches wegen der inhärenten Endlichkeit und Unzulänglichkeit der Logik nicht darstellbar ist. Eine brauchbare Lebenshypothese – Philosophie – kann nur individuell und praktisch sein.
  • Das menschliche Weltbild enthält a priori die wesentlichen Kategorien des Denkens und entwickelt sich sehr schnell in den ersten Lebensjahren zu einer individuellen Theorie, einem „Konstrukt“ der Welt. In der späteren Entwicklung des Individuums entstehen zunehmende Diskrepanzen zwischen diesem Weltentwurf und den hinzukommenden neuen Erfahrungen, welche nur durch periodische, tiefgreifende Paradigmenwechsel zum Teil aufgelöst werden können. Dennoch gewinnt der Mensch seine ursprĂĽngliche selbstverständliche „Heimat“ des ersten Weltentwurfs nie wieder zurĂĽck und ist einem ansteigenden Entfremdungsprozess unterworfen, dem er sich mittels logischer Methoden nie entziehen wird können.
  • Daher ist es sinnlos, ĂĽber Themata, welchen in irgendeiner Weise der Begriff Unendlichkeit oder AllgemeingĂĽltigkeit anhaftet, nachzudenken. Alles logische Denken, welches ĂĽber praktische, zwischenmenschliche und streng wissenschaftliche Themata hinausgelangen will, fĂĽhrt zwangsläufig in die Verzweiflung oder ĂĽber sich hinaus – in die Transzendenz, Mystik oder Religion. Andere Auswege gibt es nicht.
  • Ein groĂźer, wenn nicht der größte, Teil menschlichen Leids faustischen Schicksals und unerfĂĽllten Selbstfindungsstrebens– resultiert aus dem prinzipiell unerfĂĽllbaren Drang, Probleme der Unendlichkeit mit logischen Mitteln zu lösen – sei es im Raum, in der Zeit, auf der Suche nach dem Sinn, oder der bei Bewältigung des Problems des Todes.

Wozu das Gehirn nicht gemacht ist, damit soll es sich nicht beschäftigen: Womit wir wieder dort angekommen sind, wo unsere Reise begann.

Der ganze Text …….

mit zahlreichen Verweisen auf die Originalliteratur findet sich unter „Tractatus ironico-philosophicus“ im Netz.