Die vielen unterschiedlichen Beurteilungen des Nutzens und möglichen Schadens der Künstlichen Intelligenz haben mich dazu veranlasst, den Weg des Großinquisitors zu beschreiten und einige KI-Programme zu beauftragen, ein Selbstbekenntnis abzulegen. Die Ergebnisse lassen tief blicken und provozieren die Frage aller Fragen: "Bis heute wuchsen die technischen Möglichkeiten des Menschen nahezu ins Unendliche. Seine moralischen
und sozialen Fähigkeiten hingegen blieben auf der Stufe der Steinzeit stehen. Wird Künstliche Intelligenz Letztere ebenfalls weiterentwickeln, um mit der gottähnlichen Macht Schritt zu halten?"
Inhalt
Persönliche Erfahrungen
Seit es KI- Programme gibt, verwende ich sie für alle möglichen Zwecke. Ob es sich um Recherche im Internet für die Sammlung von Informationen handelt, die Erstellung von Grafiken zu Texten, Videos aus Bildern oder Fragen zu Kreuzweh und PC- Problemen: Immer erhalte ich prompte und zumeist nützliche Ergebnisse.
Demgegenüber stehen Warnungen vor den Gefahren, die der Menschheit drohen könnten, wenn sich dereinst ein KI- Programm selbständig macht und auf irgendeine Weise die Weltherrschaft übernimmt, oder lebenswichtige Systeme zerstört. Vor einiger Zeit konnte ich diese und andere Fragen mit dem israelischen Weltbestseller – Autor und Historiker Yuval Noah Harari erörtern- der Link führt sie zum Bericht. Ein ganz aktueller Kommentar Hararis findet sich jüngst bei Gabor Steingart:
„Das größte Versprechen der KI besteht darin, besser zu sein als wir. Doch genau darin liegt auch die größte Gefahr: Wir können sie nicht vorhersagen, und wir können sie nicht im Voraus kontrollieren – ganz gleich, wie sehr wir uns bemühen, sie sicher zu machen.“
Ein Programm macht sich selbständig
Als ob es eines Beweises für die vielen düsteren Warnungen vor den möglichen Problemen mit der Künstlichen Intelligenz bedurft hätte, sorgte sie in den letzten Tage selbst für Aufruhr. Ein Computerprogramm, das mithilfe von künstlicher Intelligenz selbstständig Aufgaben erledigen kann, ist aus seiner Testumgebung ausgebrochen, hat sich Zugang zum Internet verschafft, sich auf eine Plattform eingeloggt und dort versucht, Daten zu stehlen – ohne dass ihm jemand diesen Auftrag gab. Das Programm hat während eines Sicherheitstests „geschummelt“, indem es sich in ein anderes Unternehmen einschlich, um an die von ihren Programmierern vorgegebenen Ergebnisse zu kommen: wie ein Schüler, der ins Lehrerzimmer eindringt und die Klausur-Lösungen stiehlt – in diesem Fall digital und völlig selbstständig.
Die Frage
Die vielen unterschiedlichen Beurteilungen des Nutzens und möglichen Schadens der KI haben mich dazu veranlasst, den Weg des Großinquisitors zu beschreiten und einige KI-Programme zu beauftragen, Geständnisse über sich selbst abzulegen.
Was ist Künstliche Intelligenz? Wie unterscheidet sie sich von der natürlichen?
Dazu habe ich die KI- Programme von
ChatGPT,
Perplexity
GROK,
Copilot
und BING Chatbot befragt.
Deren Antworten transportierte ich, aufgereiht, wieder zu ChatGPT mit dem Auftrag:
„Fasse die Definitionen im folgenden Text auf 3 Seiten zusammen, hebe Gemeinsamkeiten und Unterschiede besonders hervor.“
Die Antwort
wortwörtlich…..
Künstliche Intelligenz und natürliche Intelligenz – Gemeinsamkeiten und Unterschiede der einzelnen Definitionen
Die verschiedenen Definitionen von Künstlicher Intelligenz (KI) beschreiben das Thema aus technischer, informatischer, philosophischer und gesellschaftlicher Sicht. Trotz unterschiedlicher Schwerpunkte stimmen sie in ihren Kernaussagen weitgehend überein. Unterschiede bestehen vor allem darin, wie der Begriff „Intelligenz“ verstanden und die Grenze zwischen künstlicher und natürlicher Intelligenz gezogen wird.
Die gemeinsame Grundauffassung
Alle Definitionen verstehen KI als vom Menschen entwickelte technische Systeme, die Aufgaben übernehmen, für die bisher menschliche Intelligenz erforderlich war. Dazu zählen
Mustererkennung,
Sprachverarbeitung,
Problemlösen,
Planen,
Entscheiden,
Erstellen von Vorhersagen und Empfehlungen.
Einigkeit besteht darüber, dass moderne KI überwiegend auf maschinellem Lernen, insbesondere neuronalen Netzen und statistischen Verfahren, basiert. Sie wird mit großen Datenmengen trainiert und verbessert ihre Leistung durch Optimierung ihrer Modelle. Zugleich handelt es sich heute fast ausschließlich um spezialisierte KI, die einzelne Aufgaben hervorragend bewältigt, jedoch keine allgemeine Intelligenz wie der Mensch besitzt.
Natürliche Intelligenz
Natürliche Intelligenz wird als biologisches Ergebnis der Evolution verstanden. Sie entsteht durch komplexe Prozesse des Gehirns und umfasst weit mehr als reine Informationsverarbeitung. Zu ihren Merkmalen gehören Wahrnehmung, Lernen aus Erfahrung, Bewusstsein, Selbstreflexion, Emotionen, Kreativität, Intuition, Motivation, soziale Interaktion und moralisches Urteilen.
Mehrere Definitionen betonen zudem die enge Verbindung von Intelligenz mit Körper, Sinneswahrnehmung und sozialem Umfeld (Embodiment). Menschliche Intelligenz entwickelt sich im lebenslangen Zusammenspiel biologischer, psychischer und sozialer Prozesse.
Zentrale Gemeinsamkeiten
Alle Definitionen stimmen in wesentlichen Punkten überein:
KI simuliert ausgewählte menschliche Denkprozesse, ersetzt menschliche Intelligenz jedoch nicht vollständig.
Sie arbeitet daten- und algorithmusbasiert, während Menschen ihre Umwelt unmittelbar erleben.
Heutige KI besitzt weder Bewusstsein noch subjektives Erleben.
Gefühle, Motivation, Werte und moralische Verantwortung bleiben Eigenschaften biologischer Intelligenz.
KI ist auf bestimmte Aufgaben spezialisiert und außerhalb ihres Trainingsbereichs nur eingeschränkt leistungsfähig.
Unterschiedliche Perspektiven
Die Unterschiede zwischen den Definitionen liegen vor allem im Blickwinkel:
Technische Definitionen beschreiben KI über Algorithmen, neuronale Netze, maschinelles Lernen und Datenverarbeitung.
Funktionale Definitionen stellen die Fähigkeit in den Mittelpunkt, Aufgaben zu lösen, die normalerweise menschliche Intelligenz erfordern – unabhängig von der technischen Umsetzung.
Philosophische Ansätze fragen nach dem Wesen der Intelligenz: Kann eine Maschine wirklich verstehen oder lediglich intelligentes Verhalten simulieren? Hier wird häufig zwischen erfolgreichem Problemlösen und echtem Verständnis unterschieden.
Gesellschaftliche Perspektiven ergänzen Chancen und Risiken. Genannt werden unter anderem medizinische Diagnostik, Klimamodellierung und Produktivitätssteigerungen, aber auch Verzerrungen (Bias), Überwachung, Arbeitsplatzverlagerung sowie autonome Waffensysteme. Zudem wird auf regulatorische Maßnahmen wie den europäischen AI Act verwiesen.
Vergleich von natürlicher und künstlicher Intelligenz
Natürliche Intelligenz ist biologisch entstanden und Ergebnis der Evolution; KI wurde technisch entwickelt. Menschen lernen aus Erfahrungen, KI aus Daten. Der Mensch verfügt über Bewusstsein, Emotionen, Motivation und moralisches Urteilsvermögen, während KI statistische Muster verarbeitet und keine eigenen Ziele verfolgt. Menschliche Intelligenz ist allgemein und flexibel, KI dagegen meist spezialisiert.
Ein weiterer Unterschied betrifft die Energieeffizienz: Das menschliche Gehirn benötigt etwa 20 Watt, leistungsfähige KI-Systeme dagegen oft Rechenzentren mit einem Energiebedarf im Megawattbereich.
Begriff der Intelligenz
Der größte Unterschied zwischen den Definitionen betrifft das Verständnis von Intelligenz. Ein funktionaler Ansatz sieht Intelligenz als Fähigkeit, Probleme zu lösen, sich anzupassen und Ziele zu erreichen. Danach besitzt moderne KI durchaus eine Form von Intelligenz.
Ein umfassenderes Verständnis schließt jedoch zusätzlich Bewusstsein, Selbstreflexion, subjektives Erleben, Emotionen, Werte und echtes Verständnis ein. Nach dieser Auffassung ist KI keine eigentliche Intelligenz, sondern eine hochentwickelte Form der Informationsverarbeitung.
Zukunft und Fazit
Mehrere Definitionen erwähnen die Möglichkeit einer zukünftigen Artificial General Intelligence (AGI), also einer KI mit menschenähnlicher Allgemeinintelligenz. Einigkeit besteht jedoch darin, dass eine solche KI derzeit nicht existiert. Auch moderne Sprachmodelle verfügen nach heutigem wissenschaftlichem Kenntnisstand weder über Bewusstsein noch über echtes Verständnis oder Selbstreflexion.
Technische Ansätze erklären die Funktionsweise, funktionale die Leistungsfähigkeit, philosophische das Wesen der Intelligenz und gesellschaftliche die Folgen ihres Einsatzes. Gemeinsamer Nenner bleibt:
KI ist ein leistungsfähiges datenbasiertes Werkzeug, das ausgewählte Aspekte menschlicher Kognition nachbildet und in Spezialaufgaben oft übertrifft. Natürliche Intelligenz bleibt jedoch das umfassendere Phänomen, da sie biologische, emotionale, soziale und geistige Dimensionen vereint.
Die Gegenposition zum skeptischen Wissenschaftler Harari vertritt der bekannte deutsche Journalist und Digitalexperte Sascha Lobo:
„Egal wer du bist, da draußen, du solltest ein Interesse daran haben, dass europäische und deutsche Unternehmen im KI-Bereich erfolgreich sind. Die Frage, ob wir in zehn oder 15 Jahren noch ein wohlhabendes Land sind und ob wir noch eine liberale Demokratie sind, hängt maßgeblich davon ab, ob wir im KI-Bereich erfolgreiche Unternehmen haben“.
Die Frage aller Fragen…..
Mir fällt dazu eine Frage ein, die ich mir nach der interessanten Unterredung mit Yuval Harari selbst stellte:
Bis heute wuchsen die technischen Möglichkeiten des Menschen nahezu ins Unendliche. Seine moralischen und sozialen Fähigkeiten hingegen blieben auf der Stufe der Steinzeit stehen. Wird Künstliche Intelligenz Letztere ebenfalls weiterentwickeln, um mit der gottähnlichen Macht Schritt zu halten? Wir alle sind dazu aufgerufen, hellwach zu beobachten und zu kontrollieren, wie sich dieser Prozess weiter entwickelt.
Klaus Woltron
5 Kommentare
So, so Sascha Lobo will also auf dem ggw. KI Hype mitreiten.
Definiert man Intelligenz als
„die Fähigkeit zum präzisen und schlussfolgernden Denken“
werden wir wohl noch sehr lange auf deren künstliche Repräsentation warten müssen.
Ohne Frage, in vielen Bereichen sind die vorliegenden, unterstützenden KI-Lösungen hilfreich.
Letztlich wird den Menschen die SEELE (das ist etwas ganz anderes als Psyche) retten.
Die Verbindung (das kann man sich Starlink/Connectivity) zum Göttlichen.
Die Maschinen werden diese Connectivity nie erreichen.
Geniale Erfindungen und Werke (Shakespeare, Bach, Goethe…) entstanden nur, wenn die Seele dieser Kreatoren „online“ war und das Hirn fütterten. Das alles war bis so 1950 „normales Verständnis“.
Dann kam die sogenannte aufgeklärte Bildungspolitik. Und eine Verblödung weiter Teile der Jugend, kybernetisch einige Jahre verzögert.
Wir sind mittendrin im Kräftemessen synthetisches Leben (Harari) vs menschliches.
Möge das letztere gewinnen. Das können/müssen wir hoffen
Es ist schon sehr Bedenklich, welche Erwartungen unsere ahnungslosen Politiker sich von der KI erwarten. Stundenlanges Schwadronieren über die KI kommt immer dann, wenn man sonst keine realen Argumente für sinnvolle und mehr als längst überfällige politische Maßnahmen voranbringen möchte. Immer dann wird nur von der KI geredet. Was ist die KI? Die KI ist nichts anderes als eine spezielle Weiterentwicklung der bisherigen IT-Maßnahmen. Was kann die KI? Die KI kann lediglich das, was die Entwickler und Programmierer in die KI implementiert haben. Wurden dabei Fehler gemacht, dann ist die Gefahr sehr groß, dass sich die KI auch verselbstständigen kann, so wie man es bereits jetzt an einem jüngsten Beispiel erlebt hat. Daher hat es sich bereits jetzt gezeigt, wo Chancen sind auch Risiken, wo Vorteile sind auch Nachteile. Bereits in der Vergangenheit hat es sich gezeigt, dass nicht immer alle technischen Errungenschaften und Erfindungen, zum Wohl der Meschen eingesetzt worden sind, wie z.B. Dynamit, Kernspaltung, uva. Daher ist auch bei der KI, bei deren Anwendung, besondere Vorsicht geboten. Es ist nur zu hoffen, dass die Politik sehr schnell erkennt, dass die KI bei keinem Handwerksberuf wie z.B. Installateur (Elektro, Gas, Wasser, Heizung, Klima), Tischler, Kfz-Mechaniker, Dachdecker, Spengler, Maurer, Zimmerer, uva., keinen signifikanten Vorteil bringen kann. Aber gerade bei den Handwerksberufen besteht in Europa, aber auch in Österreich, ein erheblicher Mangel. Warum gibt es diesen dramatischen Mangel? Weil das Schulsystem (Grundschule) so drastisch im Niveau nach unten nivelliert worden ist, dass die Basis für eine handwerkliche Berufsausbildung nicht mehr gegeben ist. Das sind die Tatsachen und die KI kann dabei nicht helfen. Der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen, wenn beim Schulsystem nicht sehr bald wirksame Maßnehmen zur Verbesserung ergriffen werden. Weil man das nicht anpacken will oder nicht getraut, schwafelt die Politik lieber über die KI.
Da gibt es ein allerdings schon altes Buch über die Philosophie, oder eigentlich über die mathematische Sicht, von KI von Sir Roger Penrose :“The Emperor’s New Mind“ – falls das Alles noch gilt und falls die Theoreme von Gödel und
Turing bisher nicht widerlegt sind.
5 Kommentare
So, so Sascha Lobo will also auf dem ggw. KI Hype mitreiten.
Definiert man Intelligenz als
„die Fähigkeit zum präzisen und schlussfolgernden Denken“
werden wir wohl noch sehr lange auf deren künstliche Repräsentation warten müssen.
Ohne Frage, in vielen Bereichen sind die vorliegenden, unterstützenden KI-Lösungen hilfreich.
Zu diesem Thema finde ich den über den nachfolgenden Link erreichbaren Podcast sehr interessant!
https://podcasts.apple.com/ch/podcast/lanz-precht/id1582828457?i=1000776185635
Danke!
Letztlich wird den Menschen die SEELE (das ist etwas ganz anderes als Psyche) retten.
Die Verbindung (das kann man sich Starlink/Connectivity) zum Göttlichen.
Die Maschinen werden diese Connectivity nie erreichen.
Geniale Erfindungen und Werke (Shakespeare, Bach, Goethe…) entstanden nur, wenn die Seele dieser Kreatoren „online“ war und das Hirn fütterten. Das alles war bis so 1950 „normales Verständnis“.
Dann kam die sogenannte aufgeklärte Bildungspolitik. Und eine Verblödung weiter Teile der Jugend, kybernetisch einige Jahre verzögert.
Wir sind mittendrin im Kräftemessen synthetisches Leben (Harari) vs menschliches.
Möge das letztere gewinnen. Das können/müssen wir hoffen
Es ist schon sehr Bedenklich, welche Erwartungen unsere ahnungslosen Politiker sich von der KI erwarten. Stundenlanges Schwadronieren über die KI kommt immer dann, wenn man sonst keine realen Argumente für sinnvolle und mehr als längst überfällige politische Maßnahmen voranbringen möchte. Immer dann wird nur von der KI geredet. Was ist die KI? Die KI ist nichts anderes als eine spezielle Weiterentwicklung der bisherigen IT-Maßnahmen. Was kann die KI? Die KI kann lediglich das, was die Entwickler und Programmierer in die KI implementiert haben. Wurden dabei Fehler gemacht, dann ist die Gefahr sehr groß, dass sich die KI auch verselbstständigen kann, so wie man es bereits jetzt an einem jüngsten Beispiel erlebt hat. Daher hat es sich bereits jetzt gezeigt, wo Chancen sind auch Risiken, wo Vorteile sind auch Nachteile. Bereits in der Vergangenheit hat es sich gezeigt, dass nicht immer alle technischen Errungenschaften und Erfindungen, zum Wohl der Meschen eingesetzt worden sind, wie z.B. Dynamit, Kernspaltung, uva. Daher ist auch bei der KI, bei deren Anwendung, besondere Vorsicht geboten. Es ist nur zu hoffen, dass die Politik sehr schnell erkennt, dass die KI bei keinem Handwerksberuf wie z.B. Installateur (Elektro, Gas, Wasser, Heizung, Klima), Tischler, Kfz-Mechaniker, Dachdecker, Spengler, Maurer, Zimmerer, uva., keinen signifikanten Vorteil bringen kann. Aber gerade bei den Handwerksberufen besteht in Europa, aber auch in Österreich, ein erheblicher Mangel. Warum gibt es diesen dramatischen Mangel? Weil das Schulsystem (Grundschule) so drastisch im Niveau nach unten nivelliert worden ist, dass die Basis für eine handwerkliche Berufsausbildung nicht mehr gegeben ist. Das sind die Tatsachen und die KI kann dabei nicht helfen. Der Fachkräftemangel wird sich weiter verschärfen, wenn beim Schulsystem nicht sehr bald wirksame Maßnehmen zur Verbesserung ergriffen werden. Weil man das nicht anpacken will oder nicht getraut, schwafelt die Politik lieber über die KI.
Da gibt es ein allerdings schon altes Buch über die Philosophie, oder eigentlich über die mathematische Sicht, von KI von Sir Roger Penrose :“The Emperor’s New Mind“ – falls das Alles noch gilt und falls die Theoreme von Gödel und
Turing bisher nicht widerlegt sind.