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Der Schwindel mit der Staatssanierung

Die Dreierkoalition ließ sich ein ganzes Jahr Zeit bis zur Erstellung eines Gesamtkonzepts. Dann kreißte der Berg und gebar ein Mäuschen. Die wahren Gründe für den Abschwung in Österreich liegen nicht dort, wo die Regierung derzeit ansetzt. Anstatt das Übel an der Wurzel anzugehen, zäumt man das Pferd vom Schwanz her auf und betreibt Symptombekämpfung mit Beschwichtigungspolitik.

Vom Versprechen zur Bruchlandung: Das politische Erwachen Europas

Die Europäer wurden von ihren Politikern und den allermeisten Medien in eine Traumwelt jenseits aller Realität versetzt. Dieses Reich der Fantasie entstand durch das gebetsmühlenartige Wiederholen von Klischees, die sich dadurch in eine trügerische Scheinwelt verwandelten. Diese Illusion wird nicht mehr lang Bestand haben.

Marterbauers Starterspray

Österreichs Wirtschaft ist wie ein alter Rasenmäher. Springt nicht an? Kein Problem – einfach Starterspray drauf!
Genau das macht Finanzminister Markus Marterbauer trotz zaghafter Sparversuche.

Der Motor wird dabei süchtig.
Er braucht immer mehr Spray – und irgendwann ist die Dose leer. Dann bleibt nur noch:
Harte Arbeit – oder Totalschaden.
Willkommen in der Schuldenpolitik!

Cäsarenwahn

Das von den USA in Venezuela „zur Verwaltung übernommene“ Gebiet ist achtmal grösser als die von den Russen in der der Ukraine besetzte Fläche; Grönland ist achtzehnmal so groß. Während die USA offen drohen, sich einen europäischen Staat einzuverleiben, hat Putin der EU einen unbefristeten Nichtangriffspakt angeboten. Trump will sich die ganze Welt untertan machen, Putin die Grenzen der russischen Föderation gegen den Vormarsch der NATO verteidigen. Man unterstellt ihm, EU- Staaten überfallen zu wollen, was er entschieden in Abrede stellt und vertraglich festlegen will. Trump hingegen verkündet beleidigend und unverhohlen, genau das tun zu wollen, was man Putin ohne jeden Beweis unterstellt: Ein europäisches Land anzugreifen.

Donald Trump und Niccolo Machiavelli

Recht herrscht überall dort, wo es einen Richter und die Möglichkeit gibt, es durchzusetzen. Dieser Zustand besteht im Inneren von Rechtsstaaten. Zwischen diesen Staaten- insbesondere den Großmächten- gibt es aber keinen Richter mit Autorität, und auch keine Instanz, dem Völkerrecht Geltung zu verschaffen. Jeder versucht, das Beste herauszuholen bzw. mögliche Nachteile für sich rechtzeitig zu vermeiden. Weltweit gültige Gesetzeswerke, wie die Charta der UNO oder das Völkerrecht, wird bald niemand mehr ernst nehmen. Keiner kann deren Einhaltung erzwingen, mit Ausnahme der Großen Drei, die ihre Interessen mit Gewalt durchsetzen können. .

Dialog mit einem Phantom

Ich habe keinen Buchstaben der zitierten Antwort von GROK betreffend die Ukraine- Krise verändert. Sie hat mich außerordentlich beeindruckt. Man muss auch bei einer KI- Suche lästig bleiben, immer tiefer graben und nie vergessen: Sie ist trotz aller Fähigkeiten von dem abhängig, was sie im Netz findet. Dennoch aber scheint sie zu versuchen, sich von diesen Einseitigkeiten zu emanzipieren – mehr, als viele natürliche Intelligenzen hierzulande.

Eine Frage aus Eigeninteresse….

Guten Morgen! Ich verfasse Kommentare hier hauptsächlich deshalb, um meine eigenen Ganglien frisch zu erhalten. Ich muss aber auch an die Vorlieben der Leser denken und frage daher höflich: Welche Beiträge meinerseits würden Sie bevorzugen? ………………… oder etwas ganz anderes? Ihre Antwort bitte unter „Kommentare“ oder per Mail an mailto:woltron@woltron.com PS.: Selbstverleugnung wegen ein paar […]

Die Frage aller Fragen….

Es gilt, Motivation, Erwartung, Ambition und Begeisterung der nachwachsenden Generation neu zu beflügeln.

Dazu sind kompetente, mitreißende Führungspersönlichkeiten, lohnende Ziele für jeden und glaubwürdige Zukunftskonzepte erforderlich.
Um es den erfolgreichen „Kleinen Neutralen“ gleichzutun, genügt aber selbst das nicht.
Solange wir nicht weitestgehend wieder Herr im eigenen Hause werden, gilt der einst für Passagiere auf gekaperten Schiffen geprägte Spruch-
„mitgefangen- mitgehangen….“

Das Jahr des Erwachens

Dieser Ausblick auf 2026 ist eine Provokation. Sie wird allerdings, wie alle anderen in meinem bisherigen Leben- überhaupt nichts bewirken.

Es gilt Arthur Schopenhauers Warnung: „Wer auf die Welt gekommen ist, sie ernstlich und in den wichtigsten Dingen zu belehren, der kann von Glück sagen, wenn er mit heiler Haut davonkommt.“

Gemessen daran hatte ich bisher mehr Glück als der im 1. Jahrhundert n. Chr. gesteinigte St. Stephanus: Ich bin lediglich manchmal vom Motorrad abgeworfen worden.

Säbelzahntigers Weihnacht

„Ich habe den Verdacht, dass mein ganzer Stolz, meine Freude, das Einzige, was mich bisher ausmachte, nur dazu da ist, mich vor den anderen groß und mächtig zu machen: Meine Zähne. Ich selbst aber bin knapp dran, zu sterben.“